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Roebers auf Platz vier beim Saisonfinale der belgischen Meisterschaft
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                                                                                                   Donnerstag, 29.10.2009

Am vergangenen Wochenende fand der finale Lauf der belgischen RMC in Genk statt, bei dem auch der junge Dormagener Philipp Roebers an den Start ging. Die freien Trainings am Samstag fanden unter wechselhaften Bedingungen statt und auch das Qualifying am Sonntag wurde bei halbnassen Streckenverhältnissen ausgetragen. Roebers erreichte bei diesen wiedrigenWetterverhältnissen nur die achte Startposition. Nach einigen Änderungen ging er nun optimistisch in das erste Finale, welches im trockenen bestritten wurde. Unmittelbar nach dem Start machte Philipp Roebers Position um Position gut und lag nach kurzer Zeit in der Spitzengruppe auf Platz drei. Diese Spitzengruppe löste sich fortan vom Feld ab und die zahlreichen Zuschauer an der Strecke sahen begeistert spannenden Positionskämpfen zu. Nach der Hälfte der Renndistanz nutzte der Eurokart-Pilot seine Chance, übernahm Rang zwei und attackierte nun den Führenden, doch schon kurze Zeit später fiel er durch ein hartes Manöver auf die vierte Position zurück, kämpfte sich wieder heran und sah als Vierter die Zielflagge. Von dieser Platzierung aus in das zweite Finale gestartet, setzte er sich mit der selben Gruppe vom Feld ab und fuhr zunächst auf den dritten Rang vor, um schon einen Augenblick später den zweiten Platz zu übernehmen. Nach einigen sehenswerten Aktionen während der gesamten Distanz trat ein Problem auf: die Strebe des Kühlers brach, sodass der Kühler zurückklappte und auf dem Reifen schliff, wodurch sich die Wassertemperatur auf knapp 100 Grad Celsius erhitzte. Roebers wurde schließlich als guter Vierter abgewinkt, verpasste das Podium jedoch nur knapp.
,,Trotz des Defekts war es ein gutes Wochenende, jedoch ist es sehr schade das Podium so knapp zu verpassen. Ich denke aber, dass die Duelle durchaus gut waren", urteilte Philipp anschließend.

Roebers beim Rotax Max Masters auf dem Podium
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                                                                                                   Donnerstag, 08.10.2009


Am ersten Oktober Wochenende fand die zweite Auflage des Rotax Max Masters (RMM) in Wittgenborn statt. Bei kühlem Wetter fanden sich auch zahlreiche internationale Teilnehmer ein, um sich mit der deutsche Konkurrenz zu messen. Philipp Roebers konnte diesmal erst zum Veranstaltungstag anreisen, wodurch er sich mit lediglich einem freien Training zufrieden geben musste, um sich auf die Bedingungen einzustellen und erreichte zunächst den fünften Rang. In der folgenden Qualifikation erreichte der junge Dormagener die fünften Platz, was eine Startposition auf der günstigeren Innenseite bedeutete. Diese nutzte er im ersten Vorlauf direkt zu seinen Gunsten und lag über die gesamte Renndistanz auf dem vierten Rang, dicht hinter der Spitze. Im zweiten Vorlauf von Position vier aus gestartet behielt er diese bis zum Schluss und wurde wiederum als Vierter abgewinkt. Nach einem guten Start in den letzten Vorlauf kämpfte der Eurokart-Pilot in der Spitzengruppe und fuhr nach etwa der Hälfte der Distanz auf die dritte Position vor und behielt diese bis zum Fallen der Zielflagge. In der Addition der Vorlaufsergebnisse bedeutete dies jedoch die vierte Startposition auf der ungünstigeren Außenseite, doch Roebers startete gut und nahm Position drei ein, auf der er nach 18 Runden sicher abgewinkt wurde.
,,Da ich leider einige Wochen nicht trainieren konnte und ich hier zudem erst am Veranstaltungstag anreisen konnte, denke ich die Podiumsplatzierung ist gut. Hätten wir die fehlende freien Trainings bestreiten können, wäre das Ergebnis wahrscheinlich noch etwas besser geworden, aber das Team hat gute Arbeit geleistet!", sagte Roebers anschließend.


Philipp Roebers siegt bei der RMC in Wittgenborn
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                                                                                                   Donnerstag, 06.08.2009

Zum vierten Lauf der Rotax Max Challenge, im hoch gelegenen Wittgenborn, fanden sich wieder rund 150 Teilnehmer ein. Philipp Roebers reiste diesmal erst samstags an und nutzte alle freien Trainings zur optimalen Vorbereitung. Unter trockenen Bedingungen erreichte er im letzten freien Training am Sonntag Morgen die zweite Position.
Wie vorhergesagt fing es pünktlich zum Qualifying an buchstäblich ,,Bauklötze" zu regnen. Mit optimalem Regen Set-up verbesserte Philipp sich stetig und setzte sein Kart auf die Pole.
Nach der Mittagspause trocknete die Strecke zusehends ab, sodass das Prefinale unter trockenen Bedinungen gestartet wurde. Der 17-Jährige erwischte einen guten Start und konnte sich fortan mit einem Verfolger deutlich vom Feld absetzen. Er führte bis zur letzten Runde, als er einen leichten Rempler von hinten bekam und seinen Kontrahenten doch noch vorbeilassen musste. In der letzten Kurve versuchte Roebers dann noch einmal vorbeizuziehen und die beiden Konkurrenten erreichten nebeneinander die Zielflagge, jedoch musste Philipp sich knapp mit dem zweiten Platz zufrieden geben. Philipp Roebers musste nun von der ungünstigeren Außenseite in das Finale gehen, erwischte aber einen sehr guten Start und konnte schon vor der ersten Kurve in Führung gehen. Zusammen mit seinem Verfolger setzte er sich wieder vom Feld ab und konnte auch diesen distanzieren. Mit einem Vorsprung von über zehn Sekunden vor dem Zweitplatzierten sah Roebers die Zielflagge. ,,Ich freue mich riesig über das Ergebnis hier und möchte noch einmal meiner Familie und meinem Teamchef Thomas Neubert für die tolle Unterstützung danken!", sagte er anschließend.




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Gute Vorstellung bei der Rotax Mojo Max Euro Challenge
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                                                                                                   Donnerstag, 30.07.2009

Philipp Roebers reiste vom 21. bis zum 26. Juli zum dritten Lauf der Rotax Mojo Max Euro Challenge ins tschechische Sosnova, in dem sich wieder einmal über 150 Teilnehmer aus den verschiedensten Nationen weltweit, zusammengefunden hatten. Philipp absolvierte in den freien Trainings am Mittwoch und Donnerstag einige Tests, um sich optimal auf das am Freitag stattfindende Qualifying vorzubereiten. In den letzten beiden freien Trainings am Freitag Morgen belegte er die Positionen drei und neun.
Mit der Unterstützung von Teamchef Thomas Neubert ging Roebers in Qualifying Gruppe eins an den Start und zeigte direkt, dass mit ihm zu rechnen sein würde. Mit Startplatz zwei, nur knapp an der Pole vorbei, und Rang fünf in der Addition der Gruppen konnte sich der 17-Jährige eine gute Ausgangsposition für die Heats sichern. Pünktlich zu Beginn des Warm-Ups am Samstag öffnete Petrus dann die Schleusen und es regnete heftig. Philipp setzte sich im Warm-Up auf die zweite Position und ging zuversichtlich in die Heats. Im ersten Heat erwischte er einen guten Start und lag nach einigen Runden auf der dritten Position, musste dann jedoch mit einem Platten und in der Folge einem gebrochenen Sitz kämpfen, wodurch er mit Rang 14 nur noch Schadensbegrenzung betreiben konnte.
Der zweite Heat verlief deutlich besser und Roebers kämpfte stetig in der Spitzengruppe. Nach einigen Zweikämpfen wurde er schließlich als Vierter abgewinkt. Im letzten Heat sah es dann so aus, als würde bei trockenen Bedingungen gestartet werden können, doch im Parc Ferme zogen erneut Gewitterwolken auf und es regnete in Strömen. Schon kurz nach dem Start eroberte der junge Dormagener die zweite Position und konnte sich fortan vom Verfolgerfeld absetzen. Mit großem Vorsprung wurde er auf dem zweiten Rang abgewinkt. Aufgrund des Plattens im ersten Heat ergab die Addition leider nur die zwölfte Startposition für das Prefinale am Sonntag.
Unter sonnigen Bedingungen startete das Feld ins Prefinale. Der von Thomas Neubert betreute Pilot machte nach einem schwierigen Start Position um Position gut und wurde schließlich nach 15 Runden auf dem siebten Platz abgewinkt. Im Finale lag er weiterhin auf der siebten Position mit kurzem Abstand zum Drittplatzierten, jedoch startete er einen Angriff auf seinen Vordermann, der nach einem weiteren Angriff des vor ihm Fahrenden einen weiteren Bogen fahren musste. Als Philipp gerade in der entstandenen Lücke war, zog sein Kontrahent nach innen und die Beiden kollidierten. Nach dem Vorfall war dieses Rennen leider für beide gelaufen. ,,Nachdem sich die Beiden vor mir duelliert haben und Einer der Beiden einen größeren Bogen fahren musste, habe ich versucht diese zu nutzen. Mein Gegner hat wahrscheinlich nicht mit dem Angriff gerechnet und vielleicht hätte ich lieber warten sollen. Es tut mir Leid und es ist schade für uns beide", so Philipp später.